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... l e R e n nen zu bestreiten,fallen lassen. Duckworth meint, die Flügel zu solcher Wirksamkeit entwickeln zu können, daß der Effekt auf das Anzugsvermögen größer als bei einem Wagen mit Vierradantrieb ist - ganz abgesehen davon, daß Flügel leichter und weniger kompliziert sind. Die Flügel arbeiten also nicht nur in der Einbil dung der Konstrukteure — sie funktionieren wirk lich, auch wenn einige Fahrer davon nicht leicht zu überzeugen waren. Manche meinten, der Wagen liege mit Flügel etwas besser als ohne, richtig sicher waren sie jedoch nicht - bis sie von den Rundenzeiten überzeugt wurden. %r s i e b e n M o n a t e n h a t t e s i c h G r a h a m H i l l i n S p a noch geweigert, die keilförmige Heckverscha lung seines Lotus montieren zu lassen, da er nicht sicher war, wie sich der Wagen auf der schnellen Strecke verhalten würde. Im verregne ten Training hatte er keine Möglichkeit gehabt, die Auswirkungen auszuprobieren. Einen Monat später war Hills Lotus in Rouen mit einem «kingsize»-Heckruder ausgestattet, dazu riesige Spoi ler an der Schnauze, um auch die Vorderräder «auf Deck» zu halten. Im Training zu diesem Rennen fand Jackie Oliver auf etwas brutale Weise die Nebenwirkung der Heckruder heraus, als er beim Überholen aus dem Windschatten heraus ins Schleudern geriet und den Wagen in einen Totalschaden verwandelte. Er kam mit einem Schock und der Gewißheit davon, ...
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