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... d r u c k t . V i e l l e i c h t h ä t t e a u c h e r d r e i S t e r n e v e r dient. Angeblich soll in Sachen Formel 3 Oesterreich: Das Feld wird größer Rennund Rallye-Fahrer in einen Topf zu mixen, ist für beide Fakultäten unge recht. Mangels 20 «Rennfahrern» kamen in der österreichischen Top-Twenty-Liste bisher immer auch Rallye-Fahrer zu Ehren. Diesmal erscheint kein Rallye- Pilot, weil es ja in erster Linie eine Renn fahrer-Rangliste sein soll. Ich bin mir aber bewußt, daß ein Dr. Pilhatsch, ein Walter Roser oder Dr. Fischer, wenn es auf Sekundenbruchteile ankommt, mit einem Teil der «Top Twenty» durchaus mithalten können. Rindt hat fünf Sterne, weiterer Kommen tar überflüssig. Dieter Quester, 1966 noch Tourenwagen-Pilot, wagte den großen Sprung zu den zweisitzigen Rennwagen. Quester hatte Startschwierigkeiten zu ü b e r w i n d e n - s o w o h l e r a l s a u c h s e i n B M W - M o n t i . E r s t a l s m a n H u b e r t Hahne in Freiburg ans Lenkrad ließ, war Questers Schälkur beendet. Zu Saison ende sprang er mit den 260 PS bei 520 kg Wagengewicht bereits eindrucksvoll um. Trotz seines Talents wurde Quester unter schätzt, er hat zweifellos Zukunft. Rudi Lins wurde auf seinem privaten Porsche Carrera 6 Europa-Bergmeister bei den Sportwagen: der größte Erfolg, den ein Österreicher - von Rindts Lorbeeren abgesehen - in der letzten Zeit feierte. D e r B l u d e n z ...
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