Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Rennsport mit der Ein führung des Modells Cougar zusammen, dem anspruchsvolleren Mustang. Die Cougar sollen nicht nur Käuferherzen, sondern auch Rennsiege erobern, sie werden in verbesserter Aus führung in der transamerikanischen Tourenwagenmeisterschaft eingesetzt. Da Cougar eigentlich ein neuer Markenname ist, sollen die Serien-Mercury auch nicht zu kurz kommen: der südkarolinlsche Spezialist Bud Moore wird welche präparieren und auf den schnellen Stock-Car-Bahnen einsetzen. Noch jemand wird sich aber mit den Sporteinsäizen von Lincoln-Mercury-Wagen befassen: Daniel Sexton Gurney. Der Kalifornier rüstet in seinem Betrieb von Santa Ana bei Los Angeles eine ganze Serie von Cougars mit dem Gurney-Weslake-Zylinderkopf aus. Bei den Motoren handelt es sich um Fünfliter V8. Tatsächlich hat Gurney den Stoßstangenmotor mit diesem Spezialkopf bereits auf 480 PS (Vergaser), ja gar 520 PS (Einspritzung) ge bracht. Das Tourenwagentriebwerk soll so sehr befriedigen (gegen 600 PS mit Alkohol), daß Gurney gedenkt, es selbst in Indy einzusetzen - e r k a n n d a b e i d e n H u b r a u m a u f 5 0 0 0 c c m b e lassen, da das Reglement bei Verwendung von Tourenwagenblöcken 800 ccm mehr Hubraum zuläßt. Der Motor - offiziell ist es noch immer ein Ford - dürfte, wenn Gurney den Versuch wagt, in Mercury umbenannt werden. Beebe liegt daran, das Prestige der ihm anvertrauten M a r k e n i n ...
Kommentare