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... Scheibe von fast 30 Zentimetern und schliesslich wieder mit niedrigem Proforma-Scheibchen. So wurden die Weltmeisterschaftsläufe zur Farce. Ferrari und Porsche blieben die letzten Mohikaner, die regelmässig mitmachten. Es waren die Granturismowagen, die das grosse Feld stellten. In Le Mans, in Sebring, an der Targa Florio und am Nürburgring. Das merkte man auch bei der FIA. Also schrieb man die Weltmeisterschaft für 1962 neu aus. Es entstand die «Coupe Mondiale» für Gran turismowagen. Daneben kreierte man auch ein etwas merkwürdiges Championnat für soge nannte «Prototypen». Darunter verstand man Vorläufer für Granturismowagen. Mit anderen Worten: Sportliche Autos, von denen keine hundert Stück gebaut worden sind. Fahrzeuge, aus denen einmal Granturismowagen entste hen sollen. So dachten es sich jene, die das neue Reglement schufen. In der Praxis waren es dann einfach die verkappten Rennwagen mit Radverkleidung und zwei Sitzen, die man eben hatte verbannen wollen Die Veranstalter hielten nicht besonders viel von der neuen GT-Weltmeisterschaft und vom undefinierbaren Begriff der «Prototypen». Sie wollten nämlich Zuschauer, begeisterte Zu schauer, und möglichst viele. Also Messen sie ohne viel Aufhebens die verpönten Sportwa gen wieder zu, die dann einfach mitfuhren das Rennen gewinnen konnten, aber nicht für die Weltmeisterschaft gewertet wurden. Und siehe da: das ...
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Faszinierend: Eine F1-Saison, die erst am 29.Dezember entschieden wird! Und ein für uns heute völlig fremdes Layout; viel Text, relativ wenig Bilder. Und und und ... Ein echter Zeitsprung - vielen Dank an die Redaktion für diese Fleissarbeit :-)
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