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... EC 1001 – auch bekannt als CUT 7. Zwei andere Lightweight-Versionen wurden zu Low-Drag- Modellen umgebaut: der 49 FXN und das Lindner- Nöcker-Auto, Kennzeichen 4868 WK. Viele waren der Ansicht, der niedrigere, stromlinienförmigere E-Type sähe sportlicher aus, habe möglicherweise auch mehr Sexappeal als das Serienmodell. Noch während er sie entwarf, verglich Sayer die neue Karosserie (mit stärker angewinkelter Windschutzscheibe und neuem Fastback-Heck) immer wieder mit der von John Coombs’ Ferrari 250 GTO. Im Windkanal stellte sich heraus, dass der GTO zwar grundsätzlich eine gute Aerodynamik hatte, diese aber durch die zahlreichen Lufteinund -auslässe zerstört wurde. Seine Frontfläche war um 10,5 Prozent größer als die des Low Drag, der Luftwiderstand überstieg den des Jaguar um den gleichen Wert. Doch der Ferrari beschleunigte besser und war mit seinem Fünfganggetriebe etwa eine halbe Sekunde schneller als der Low Drag. Also konzentrierte sich Jaguar darauf, den leichteren Leichtbau-Roadster zu entwickeln. Der erste wog noch 920 Kilo, war damit 70 Kilo leichter als der Low Drag und – noch viel wichtiger – 45 Kilo leichter als der GTO. Mit Benzineinspritzung leistete er 300 PS. Ein Fünfganggetriebe sorgte für gute Beschleunigungswerte. Für den Motorsport war das Ein Volltreffer. Sehr, sehr beeindruckend. Und dabei sieht er noch spitze aus ...
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