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... benötigt werden. Bei 160 km/h jedoch verwandelt sich der CSL in das Homologationsauto, das er ja auch ist. Die Lenkung wird schärfer und das bisher weiche Fahrverhalten wird fester, während sich das Auto an die Straße presst. Man fühlt Vertrauen, aber keine Aggressivität, fühlt sich sicher, aber nicht isoliert. Natürlich helfen die im Motorsport bewährten Aerodynamik-Komponenten enorm und der CSL bleibt – wenn auch ein wenig frontlastig – ausbalanciert und neutral. Beide sind Werks-Rennwagen, sie sind sehr speziell – und begehrenswert. Und schrill! Neu war, dass bei beiden aerodynamische Hilfsmittel wirklich effektiv genutzt wurden. Der RS ist ein scharfer und wendiger Sportwagen, der CSL eher ein optimierter GT. Mit beiden macht es Spaß, auf der Straße schnell zu fahren und beide dürfen im Klassik- Rennsport eingesetzt werden. Für einen guten CSL legt man 140.000 Euro hin – wenn man einen findet –, für den Carrera deutlich mehr. Ganz einfach, weil er besser ist. Nicht nur theoretisch, in Zahlen, sondern auf der Straße und der Rennstrecke. Der große alte BMW kann dem besten Porsche aller Zeiten nicht das Wasser reichen, nicht einmal annähernd. Deshalb ist der Porsche so viel wert wie zwei Flügel-CSL. Mindestens. zu dosieren, sobald sie warm sind. Der RS ist kompakt und geschmeidig und hat jede Menge Dampf. Er ist nach den höchsten Standards ...
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