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... an beiden Enden der vorderen Stoß- stange in den Griff zu bekommen. Nicht sehr elegant, wie Porsche-Rennfahrer und Journalist Paul Frère fand. Im vierten Produktionsjahr wurden Rä der und Spur breiter gemacht und der Radstand um 5,7 Zentimeter verlängert. Der E-Type hatte andere Schwächen. Das Moss- Getriebe, ein Überbleibsel aus den 50er-Jahren, und auch die schmalen Reifen. Die Scheibenbremsen wa ren dafür bekannt, dass sie zunächst nur zickig funktionierten – der faltenbalg-ähnliche Bremsservo von Kelsey-Hayes wachte erst bei 100 km/h auf. Auch ein gelegentliches Abheben der Vorderräder bei hohem Speed störte, und die hintere Aufhängung ließ den E-Type ausbrechen, wenn die Lager zu verschleißen begannen. Die meisten E-Types wurden in die USA exportiert, wo sich die Besitzer um die problembehaftete Heizung und die schwache Elektrik selbst kümmern mussten. Weil E-Type auf amerikanisch anstößig klingt, nannte man den Flachmann dort XKE. Ob der F-Type deshalb noch zum XKF werden wird? Für unseren Vergleich haben wir also nicht frühe Modelle genommen, sondern die besten: einen 911S und einen 4,2-Liter-E-Type Serie 1. Vom Porsche wurden 1967/68 insgesamt 5056 S-Modelle gefertigt, die 1969er Version hatte einen größeren Radstand, eine breitere Spur und eine Einspritzanlage. Abgesehen von einer Leistungssteigerung auf 160 PS unterscheidet sich ...
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