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... Berg transportiert werden, um dann politischkorrekt die Zuschauer zu langweilen. Stattdessen haben die Veranstalter ihren Event ganz im Stillen nach den Vorgaben des Öko-Trend-Instituts organisiert und erhielten dafür das Green Event Zertifikat. Wenn’s schon nicht mehr ohne geht, dann bitte so! Und so konnte es am Freitag bei herrlichem Bergwetter mit einer Besichtigungsfahrt losgehen, der am Nachmittag die erste gezeitete Auffahrt auf der gesperrten Groß- glockner-Hochalpenstraße folgte. Zwei Wertungsläufe am Samstag sorgten für den sportlichen Rahmen. OCTANE MOTORSPORT Fröhliches Anblasen am Berg 5. – 7. September Internationaler Großglockner Grand Prix, Zell am See und Kaprun Das Starterfeld war, wie gesagt, hochklassig. Michael Rudnik hatte mit »Old Mother Gun« die Mutter aller Bentley-Rennwagen an den Berg gebracht, schaffte die engen Kehren aber nur durch beherzte Drifteinlagen. Kurt Haslers Maserati 8CM (Bild unten links), gehörte ebenso dazu wie die anderen Vertreter des automobilen Hochadels von Alfa über Bugatti, Delahaye, ERA (Bild unten rechts) bis zu Invicta und Mercedes SSK. Drumherum das Feld der kleinen BMW, Aston Martin, Alvis, MG, Riley und vieler anderer, die die Großen ein ums andere Mal zwischen den 14 Kehren und 92 Kurven der 14 Kilometer langen Original-Strecke von 1935 zu ärgern versuchten. Nur der 16-Zylinder-Bugatti 45 blieb ...
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