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... zuck! lassen wir den Laster hinter uns. Der Healey Hundred – serienmäßig mit Overdrive – ist immer noch ein schnelles Auto, besonders in der M-Version, einer Mischung aus dem Standard-100 und dem sehr raren 100S. Um Schnelligkeit, kleine kompakte Power, ging es schon 1952 bei der Vorstellung des Healey auf der Earls Court Motor Show. Der Preis von 750 Pfund lag zwar gut 200 Pfund über dem des parallel debütierenden Kontrahenten, des Triumph TR2, aber merkbar deutlich unter dem eines XK120 (für 1130 Pfund). Dabei beschleunigte er von null auf hundert, verglichen mit dem Jaguar, lediglich eine Sekunde langsamer. Sechzig Jahre später kann niemand bestreiten: Gerry Cokers Design ist zeitlos. Heute kann man sich kaum vorstellen, dass Donald Healey der Kühlergrill – seinerzeit absonderlich geformt – dermaßen unangenehm war, dass er bei der offiziellen Vorstellung das Auto so platzierte, dass die Schnauze von einem Pfeiler verdeckt wurde. Doch der verantwortliche Designer Coker verstand etwas von Kurven und Ästhetik, zudem war er auch gewitzt, flink und flexibel. Wendig und schnell wie seine Kreation. Ein Beispiel: Als der Prototyp auf der Londoner Motor Show in die Hallen rollte und für die Präsentation ein letztes Mal poliert wurde, trug er einen Healey-Schriftzug. Wenige Tage später, viele Gespräche und einen Handschlag später, zierte ein neues Logo ...
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