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... DEM WIND NACH Vorbild aller Kühlerfiguren: die »Spirit of Ecstasy«, die es später, als Rolls-Royce die Modelle flacher baute, auch knieend gab (»Kneeling Lady«). Wenn schon ohne Chauffeur, dann wenigstens mit Windhund von Lalique: Der zeigte dem selbst fahrenden Adel immer an, woher der Wind wehte 6 Silver Cloud III (1964) und Phantom V (1966) »Das Einzige, was während der Fahrt mit einem Rolls- Royce zu vernehmen ist«, so die Werbung seinerzeit, »ist das Ticken der Uhr.« Das war nicht übertrieben, in mehr als 7000 Silver Clouds konnte man sich davon überzeugen. Noch stilvoller ging es zu der Zeit eigentlich nur im Heck eines von einem Chauffeur gelenkten Phantom V (rechts) zu, wie eine gewisse Queen Elizabeth II. jedem sicher gern bestätigen wird. 7 Phantom Limousine (2003) Wer befürchtet hatte, Rolls-Royce könne unter der Ägide von BMW einen Teil seines traditionellen Charakters verlieren, den dürfte die Präsentation des Phantom im Jahr 2003 doch sehr beruhigt haben. Mit seiner Aluminium-Struktur stellte er in puncto Karosseriestruktur definitiv einen Quantensprung dar, doch die Proportionen blieben angenehm vertraut. Vier Jahre später wurde das Drophead-Coupé (rechts im Bild) vorgestellt. Die Hüter der Tradition sahen dabei beflissen über die optional erhältliche Motorhaube aus Edelstahl hinweg … Für den Kofferraum gibt es übrigens ...
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