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... Pink-Floyd-Drummer Nick Mason – ist 1964 bei den 24 Stunden von Le Mans gestartet, und er überquerte die Ziellinie als Erster seiner Kategorie und als Elfter im Gesamtklassement. Gesteuert von Roberto Bussinello und Bruno Deserti. Elfter! Das muss man sich mal vorstellen: Man geht mit ein paar Freizeitpiloten und einem 1,6-Liter-Fließheck an den Start, um gegen Vollprofis anzutreten, die auf der Gehaltsliste von Werksteams wie Peugeot, Aston und Audi stehen … und wenn man dann heutzutage nur erwartet, wenn man allen Ernstes denkt, man käme auf solch ein Resultat, gilt man eigentlich als reif für die Klapsmühle. Oder? Aber es waren andere Zeiten. Echt wahr: Es waren andere Zeiten, und der Beweis liegt ja auf der Hand – denn 1964 konnte man das bringen. Genau so und nicht anders. Mit dem TZ. Im selben Jahr gelang diesem Wagen auf der Nordschleife noch ein ähnliches Kunststück. Dann in Mexiko. Bussinello und Deserti waren zwar Amateure hinterm Steuer, aber dennoch äußerst erfahren. Ich bin sogar felsenfest überzeugt: Die Crew, die den TZ wartete, hat sich nicht ein einziges Mal damit auseinandersetzen müssen, irgendetwas für den Rennbetrieb umzurüsten. Sie rechneten damit, dass sich der Alfa wie ein Straßenwagen verhalten würde, und die Ergebnisse sprachen für sich. Trotzdem war die internationale Karriere des Wagens nach drei, vier Jahren vorbei. Sie ...
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