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... gen, gefolgt von 20 Jahren bei Oldtimer-Veranstaltungen, mehrfach bei 2000 Kilometer durch Deutschland, auch Mille Miglia, Carrera Panamericana, Panama-Alaska-Rallye, 2007 die Rallye Düsseldorf-Shanghai in einem 1964er Opel Rekord A Coupé und neulich mit ihrer 1957er Corvette beim Grand Prix in Memorial Rudolf Caracciola. Wird frau denn bei einer Rallye als Frau wahrgenommen? »Generell ja, sehr. Nur in Mexiko fiel es mir auf. Da war vorher wohl nie eine Frau gefahren, also ka men auch keine Journalisten! Wir waren zwei Frauen und dachten: wie schön! Endlich mal kein Wind um uns. Sonst, wenn sich alle anderen in Ruhe vorbereiten, müssen wir immer Interviews geben. Bei der Panamericana waren wir als Frauen nichts Besonderes. Freundliche, hilfsbereite Menschen, schönes Wetter, schöne Landschaft – da bin ich am liebsten gefahren. Aber jede Rallye ist auf ihre Art schön. Die WM-Läufe haben mir am meisten Spaß gemacht. Was heute stattfindet, macht keinen Spaß mehr. Das sind Winke-Winke-Rallyes, weil man auf den Straßen nicht mehr brettern darf. Auf Gleichmäßigkeit fahren muss man üben. Ich habe nie geübt, weil ich das blöd finde.« Auch das Unternehmersein hat Heidi Hetzer nie geübt. Als Mutter von zwei kleinen Kindern arbeitete sie nebenbei als Sekretärin ihres Vaters. Als der starb, wurde sie mit 32 über Nacht zur Chefin des Autohauses – ...
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