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... etwas, das um einiges vorhersehbarer gewesen war. Die Vorstellung eines Comebacks dessen, was Enzo Ferrari als ‚TransAlpini‘ bezeichnet hatte, hatte der italienischen Achse Maserati- Ferrari den Schweiß auf die Stirn getrieben. Und ihre Alpträume waren Wirklichkeit geworden. Die Silberpfeile mit dem Stern hatten sich eindrucksvoll zurückgemeldet. Vielleicht war es auch von besonderer Bedeutung, dass sich Fangio sieben Wochen später – nach einem zweiten Sieg beim Großen Preis von Deutschland am Nürburgring – beim Schweizer Grand Prix seinen zweiten Weltmeistertitel sicherte. Als der Argentinier seinen Pokal im Bremgartenwald in die Höhe riss, war er nur wenige Kilometer von dem Ort entfernt, an dem Fritz Walter sieben Wochen zuvor seine Trophäe geschwenkt hatte. Die englische Zeitschrift Motor Sport erfasste die Situation sehr treffend: »Der Name Mercedes-Benz war einer der größten im Grand-Prix-Sport zwischen 1934 und 1939. Mit ihm war eine revolutionäre Wissenschaft in den Motorsport gekommen, und gleichzeitig verschärfte Mercedes die Geschwindigkeit im Rennwagendesign, was viele Mitbewerber dazu zwang, aus dem Grand-Prix- Geschäft auszusteigen ... Im Hinblick auf die neue Formel 1, die mit der 1954er Saison beginnen sollte, kündigte Daimler-Benz an, dass man mit einer vollkommen neuen Riege von Mercedes-Benz-Rennwagen an den Start gehen würde.« Als diese ...
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