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... gekennzeichnet ist. Auf einem der Hügel will Dicker nach allen Regeln der Kunst ein futuristisches Ökohaus errichten. Mein Mentor bei Rodin für die nächsten drei Tage ist Rennfahrer Mark Williamson. Er fährt in der Blancpain GT Serie, verfügt über jahrzehntelange Rennerfahrung und hat Dicker sein Können vermittelt. Jetzt ist er von Australien hergeflogen, um zukünftige FZED-Besitzer auf ihr Abenteuer vorzubereiten. Bevor sich irgendjemand einem Rodin – benannt nach dem französischen Bildhauer Auguste Rodin, der die Plastik »Der Denker« erschuf – nähern darf, muss er sich erst in einem McLaren 570S GT4 mit Williamson auf dem Beifahrersitz bewähren. Mit allem, was dazu gehört: volle Rennmontur, Boxenfunk, unbändige Power – und doch ist es nur ein fader Vorgeschmack auf das, was noch kommen soll. Später werde ich herausfinden, dass der GT4 im Vergleich zum Rodin ein Klacks ist. In kompletter Rennspezifikation und mit McLarens 3,8-Liter-Biturbo-V8 ist dies ein 570S auf Anabolika, und dennoch sehr zuvorkommend. Ich könnte mich den ganzen Tag mit ihm vergnügen, aber nach 50 Runden ist es Zeit, eine Schippe nachzulegen. Am nächsten Tag – mein Körper schmerzt noch vom Vortag – quetscht mich Williamson in einen Dallara Formel 3, um mich den unglaublichen Abtrieb, den ein Leichtbau- Monoposto erzeugt, spüren zu lassen. Ein cleverer Zwischenschritt zum ...
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