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... wurde in den linken hinteren Kotflügel verlagert und wird mit einem Schalter nahe der links des Sitzes befindlichen Handbremse geöffnet. Daneben zwei weitere verchromte Schalter, der eine für den Kofferraumdeckel, der andere für die Motorabdeckung. Diese ist unübersehbar eine Sonderanfertigung für den Spider und so schwer, dass statt der Gasdruckfedern des Serien-Testarossa eine spezielle Stütze zum Einsatz kommt, um die Abdeckung aufrecht zu halten. Die Schweller sind breiter als in der Serie und geben dem offenen Wagen mehr Stabilität. Auch im Cockpit gibt es noch ein paar weitere Anpassungen. Die Schalter für die Nebellampen und die Nebelschlussleuchte sind von der Überkopfblende des Serienwagens auf die um 55 Millimeter verbreiterte Mittelkonsole gewandert. Diese beherbergt ebenfalls Joysticks zum Verstellen der Spiegel und einen Zigarettenanzünder dort, wo serienmäßig der Knopf für das Standlicht verbaut ist. 1991 verkaufte Agnelli den Testarossa an einen engen Freund, der sich in den Wagen verliebt hatte und mit dem er Poker spielte. Bis Februar 2016 verblieb das Auto in dessen Familie, dann wurde er vom französischen Auktionator Artcurial auf der Rétromobile in Paris zum Kauf angeboten. Dort erstand ihn ein Mann, der schon lange eine sehr enge Verbindung zu Ferrari hatte: 1975 war Ronald Stern mit seiner Cobra zur Fabrik in Maranello ...
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