Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Die Not der Coronabedingten Online-Auktions- Tugend zahlt sich mittlerweile aus. Zumindest für RM Sotheby’s. Beträgt deren Bilanz von allein zwei groß angelegten virtuellen Versteigerungsevents Ende Mai und Anfang Juni doch insgesamt 35,6 Millionen Dollar. Dazu kommen noch einmal 944.392 US-Dollar, die das US-Unternehmen durch seine Unterstützung der FIA Charity-Auktion »#RaceAgainstCovid« (ebenfalls online) Mitte Juni beisteuern konnte. Und weitere 161.994 US-Dollar trug die Online-Auktion von Porsche Memorabilia Ende Juni bei. »Wir sind extrem glücklich mit diesen Ergebnissen, die wir mit unseren ersten komplett für die Online-Plattform konzipierten Versteigerungen erzielt haben«, freute sich RMS-Auktions-Chef Gord Duff. Topseller der »Driving into Summer«-Versteigerung, die am 29. Mai mit 16,4 Mio. Dollar schloss, war ein Ferrari Enzo von 2003 mit einem Verkaufspreis von 2,64 Millionen Dollar. Dieser Preistendenz folgten mit 2,31 Millionen Dollar ein 1985er Ferrari GTO, ein 1958er 250 GTO im seltenen Ellena-Coupé-Kleid (671.000 $), ein nur 90 Meilen junger 488 Pista Spider von 2020 (605.000 $), ein 2019er 812 Superfast (335.000 $) sowie ein 550 Barchetta Pininfarina von 2001 (308.000 $). Die Ferrari-Phalanx wurde von einem Ford GT-Trio teilgesprengt: einem gelbblauen 2017er Renn-Exemplar mit 647 PS starkem 3,5-Liter BiTurbo-V6 (836.000 ...
Kommentare