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... stärkten wir uns mit einem kräftigen Espresso, bevor uns am Ende der zweiten, knapp 50 Kilometer langen Etappe nach Cavalese im Hotel Lagorai ein typisch italienisches Mittagsmenü erwartete. Die Strecke dorthin führte entlang der Etsch an Roverè della Luna sowie an den an der Weinstraße gelegenen Orten Kurtinig und Margreid vorbei. Nach dem Ort Montan gab es eine längere Zeitprüfung, bei der ich mindestens einmal den falschen Knopf drückte – bei wettbewerbsmäßiger Teilnahme hätte ich hier einige hundert Strafpunkte gewonnen. Mit einem ausgiebigen Mittagessen stärkten wir uns für die dritte Etappe, bei der der Lavazè- Pass und der Mendelpass auf dem Programm standen. Während der Passo di Lavazè leicht zu fahren ist, stellt der Mendel mit seinen sehr steilen Kehren eine Herausforderung für den Piloten dar. Pascal ließ sich davon nicht beeindrucken und prügelte den XK mit Verve durch die Serpentinen, dabei ständig andere Teilnehmer überholend. Das war möglich, weil uns der Pass praktisch alleine gehörte. Während der über 20 Kilometer langen Passfahrt kamen uns nur vier oder fünf Autos entgegen. Pascal kommentierte die coronabedingte Abwesenheit von Touristen, Motorradfahrern und die zeitweise Maskenpflicht während der ganzen Rallye lapidar: »Nicht so wie ohne Corona, aber auch sehr schön … und ehrlich: Ich werde nie mehr einen ‚leeren‘ ...
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