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... Hausnummer! Er hatte seinen Durchbruch 1972, bestritt Läufe zur Weltmeisterschaft und hatte 1974 die Europameisterschaft gewonnen. Er war Werksfahrer bei Opel zusammen mit Jochen Berger als Copilot. Opel war damals die führende deutsche Marke, weit vor VW. Bei meiner Vorstellung in Rüsselsheim als Beifahrer von Walter Smolej, trafen wir uns bei Opel Ende 1975 zum ersten Mal persönlich. Da wir beide bayrisch sprachen, fanden wir uns sofort sympathisch. Sind Sie sofort zu Walter Röhrl ins Cockpit gestiegen? Nein, Opel hat damals bestimmt, wer mit wem fährt. Jochen Berger fuhr mit der Monte ’76 seine letzte Rallye an Walters Seite, um den Job als Teamleiter zu übernehmen. Eine internationale Größe sollte fortan Walter anleiten. Das hatte leider nicht funktioniert, sodass Willi-Peter Pitz, einer der besten deutschen Beifahrer auf den hei- ßen Sitz kam. Die Saison 1976 hatte viele Auf und Ab’s. Auch nachdem ich mit Walter Smolej zwei schwere Unfälle hatte und am Ende der Saison aufhören wollte, kam ich nicht an Jochen Berger vorbei. Ich sei noch zu unerfahren, sollte weiter an Smolej’s Seite Erfahrung sammeln, hatte er seine Entscheidung begründet. Zeitgleich bekam ich dann aber ein Angebot von Achim Warmbold im Toyota Werksteam an der DRM und Weltmeisterschaftsläufen teilzunehmen. Man sagt Ihr Fahrer in 1977, Achim Warmbold, sei kein ganz ...
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