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... Transporter und sorgte nicht nur für das leibliche Wohl von Fahrern wie Jim Clark, Graham Hill und Frank Gardner, sondern brachte auch eine neue Generation von Fahrern hervor, darunter der Spätstarter Tony Hegbourne, Doug Revson und Mike Spence. Eine große Zukunft in der Formel 1 war ihm gewiss, doch die Zermürbung seiner Schützlinge forderte ihren Tribut und der Tod von Tony Hegbourne (er starb an den Folgen eines Unfalls beim 500-Kilometer-Rennen von Spa 1965, wo sich sein Alfa Romeo TZ1 überschlagen hatte) veranlasste Walker, weniger gefährlichen Beschäftigungen nachzugehen. Seine Vorliebe für den Wettbewerb verlor er jedoch nie, und es war eine große Erleichterung für ihn, dass er seine Leidenschaft an seinen Sohn Sean weitergeben konnte. Während seiner Glanzzeit machte Ian Walker Racing sich vor allem mit dem unverwechselbaren Lotus Elan 26R mit der inoffiziellen Bezeichnung »Goldbug« einen Namen. Es gab drei Goldbugs, zwei davon waren reguläre 26R, aber nur bei einem der drei blieb der Spitzname bis heute erhalten. Komischerweise ist das ausgerechnet der, dessen Karriere am kürzesten war und der am weitesten hinter seinem Potenzial zurückblieb. Es ist das Auto, das wir heute fahren und dessen korrekter Name Ian Walker Racing Elan Coupé lautet. Nicht nur seine windschlüpfrige Form macht dieses Auto so besonders, sondern auch seine von Williams ...
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