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... dem Unterfahrschutz und den ganzen Zusatzleuchten definitiv mehr wiegt als das Serienmodell vom Band. Das originale Zweispeichen-Lenkrad ist noch immer montiert, umwickelt mit DIY-Leder und mit einer Aufschrift »2000« im Zentrum. Der Breitband-Tacho war damals letzter Schrei und die Rover-Heizung auf verschneiten Prüfungen sicher höchst willkommen – ließ man sie allerdings zu lange auf Maximalstellung bollern, trieb sie die Insassen in kürzester Zeit ins Freie. Trotz der etwas schwachen Leistung macht JXC auf der Straße recht viel Spaß. Die Piloten des P6 lobten schon damals vor allem sein gutmütiges, vorhersehbares Handling. Selbst aus kniffligen Situationen konnten sie sich immer wieder befreien. Bremsen und Lenkung liegen nahezu auf dem Level moderner Sportwagen, das Auto flößt seinem Piloten schon beim ersten Kontakt Vertrauen ein. Werfen wir noch einmal einen Blick zurück zur Monte von 1966. Fotos der Rallye zeigen wirklich tiefverschneite Bergprü- fungen, wobei den Fahrer von JXC noch ein weiteres Handikap plagte: Sobieslaw Zasada, der außerhalb Osteuropas noch recht unbekannte Rallyestar aus Polen, fuhr hier seinen ersten (und wie sich zeigen sollte auch einzigen) Einsatz in einem rechtsgelenkten Modell. Man erzählte sich, dass er zu Beginn der Rallye noch seinen Beifahrer Adam Wedrychowski die Gänge vom linken Sitz aus wechseln ließ. Doch ...
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