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... der letzte in der Linie der originalen 911, die mit dem limitierten 2.7 RS von 1973 endete und 1974 vom »G-Modell« mit seinen crashabsorbierenden, aber hässlichen Faltenbälgen in den Stoßstangen beerbt wurde. Der Porsche hat alles, was das Herz begehrt: Einen großvolumigen (Bohrung 84, Hub 70,4 mm) und luftgekühlten 2,4-Liter-Boxer mit mechanischer Bosch-Saugrohreinspritzung und 190 PS, Vierund auf Wunsch Fünfganggetriebe mit konventionellem Schaltschema (erster Gang unten links) und Scheibenbremsen rundum. Auch er schafft 230 km/h und durcheilt die 100 km/h Marke in 7,0 Sekunden. Gleichstand also bei den Fahrleistungen. Die Fahrertür des E-Type ist so klein, dass man sich regelrecht ins Cockpit hineinschlängeln muss. Aber was für eine Freude, sitzt man erst mal drin. Das Armaturenbrett verdient diesen Namen noch, mit seinen großen Smith Instrumenten und den Kippschaltern. Das originale E-Type-Lenkrad gehört zu den emotionalsten im ganzen Automobiluniversum. Man sitzt tief in den minimalistischen Ledersitzen und blickt über die scheinbar nicht enden wollende Haube. Der 3,8-Liter erwacht beim Druck auf den Starterknopf leise zum Leben, die SU-Vergaser sorgen für einen gleichmäßigen Leerlauf. Aus dem Stand geht es zügig los, wie zu erwarten von einem langhubigen Sechszylinder mit maximal 350 Nm Drehmoment. Wie sehr verdiente er doch ein ...
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