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... und Sportwagen-Weltmeister. Auch 1978 können die Zwölfzylinder fast alle Rennen gewinnen. 1977 hat sich Alfa mit einem zweiten Platz beim Großen Preis von Argentinien in der Formel 1 zurückgemeldet. Bis in die 80er-Jahre tritt Alfa Romeo als eigenes Team und Motorenlieferant für Brabham, Osella und Benetton auf. Piloten wie Lauda, Piquet, Pace, Patrese, Stuck, Cheever und de Cesaris sitzen in den Alfabefeuerten Monoposti, erreichen aber nie den absoluten Durchbruch. Den erlangen die Alfisti dafür in der Formel 3, mit Fahrern wie Alboreto, Wendlinger, Ghinzani und vielen anderen. Ein weiterer Tummelplatz für Nach wuchsrennfahrer ist der Alfasud-Markenpokal, der seit Ende der 70er-Jahre auf Rundstreckenund Eispisten mit Alfasud 1.3 und Alfasud Sprint 1.5 ausgetragen wird. Zu den prominentesten Sud-Pokal-Streitern gehört ein gewisser Gerhard Berger. In den 80er-Jahren ist Alfa mit der Alfetta GTV im Tourenwagensport aktiv und gewinnt insgesamt vier Europameisterschaften mit Fahrern wie Lella Lombardi odoer seit 1984 in der DTM mit Peter Oberndorfer. 1992 entwickeln Techniker von Alfa Romeo, Abarth, Ferrari und Lancia den 155 GTA, mit dem Nicola Larini bereits in der ersten Saison die italienische Tourenwagen-Meisterschaft gewinnt. Von 1993 bis 1996 erweist sich der für die FIA- Klasse 1 aufgebaute Alfa Romeo 155 V6 TI als das Auto, das es zu ...
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