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... Auch bin ich etwas in Sorge um die Luftfederung. Anders als beim Vorgänger »Classic« sitzt mein Auto statt auf Schraubenfedern auf von einem per Kompressor aufgepumpten Luftkissen. Damit lässt sich auch die Bodenfreiheit variieren, doch bestehen sie auch aus Gummi, das spröde werden kann. Mein Rangy ist 25 Jahre alt und ich habe keine Ahnung, ob die Airbags jemals getauscht worden sind. Was passiert nur, wenn einer platzen sollte? Wie kämen wir dann wieder nach Hause? Wir sehen also einen nervösen Dixon, am Start zu einer kurvenreichen Piste, die sich auf den mit reichlich Buschwerk gesprenkelten Bergrücken hinaufwindet. Die erste Meile ist noch einfach – die Straße ist teils etwas felsig, doch zweiter und dritter Gang in der Untersetzungsstufe (zum Glück funktioniert sie!) reichen völlig aus. Dank des durchzugskräftigen 4,0-Liter-V8 kann man den mit Automatik bestückten Rangy ohne großen Fahrer-Input leicht bergauf treiben. Ich muss nur auf plötzliche Gräben und Furchen im felsigen Untergrund oder spitze Felsnasen achten, die einen Platten erzeugen könnten. Nicht zum ersten Mal auf diesem Trip bin ich dankbar für die unverwundbaren Profilblöcke der Goodyear Wrangler 235/70x16-Schlammreifen, die ich eigens für diese Tour aufgezogen habe. Meine Befürchtungen, sie würden auf Asphalt tierisch laut sein und den Wagen hinund herwandern ...
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