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... auf diese Zeit zurück. Die Messe floppte und zur Oldiefahrt kamen nur 89 Autos – weil es 40 Grad heiß und Fußball-WM in Deutschland war. Nach diesem Tiefschlag konzentrierten sich die Ingolstädter auf die Rallye, mit der es laut Faber aber erst nach fünf weiteren Auflagen »aufwärts« ging. Auch dank Rallyegrößen wie Walter Röhrl oder Jochen Berger, die Breitenwirkung erzeugten. Das schmucke Haus Baujahr 1933, in dem die Donau Veranstaltungs GmbH residiert, geht über drei Etagen. Faber und sein Kanzleipartner haben das Anwesen an der nördlichen Ringstraße vor neun Jahren erworben und voll saniert: Fenster, Böden, Heizung, Rohrleitungen, Strominstallationen und den Dachstuhl. Original blieben nur das Treppenhausgeländer, das Fischgrätparkett im ersten Obergeschoss sowie Intarsien im Eingangsbereich. Fabers Büro ist im ersten OG, neben seinem Schreibtisch steht ein Ferrari-Tretauto, »mein erstes Auto, ich besitze es seit 49 Jahren«, scherzt er. Wir wollen wissen, wie stressig die letzten Tage vor einem Event wie der Donau Classic sind. »Etwa ab drei Wochen vor Start dehnen sich die Arbeitstage von sechs Uhr morgens bis 20/21 Uhr. Denn wir produzieren nebenbei auch noch ein Veranstaltungsheft und eine Sonderbeilage für Tageszeitungen. Das Roadbook machen wir in allerletzter Minute, es geht erst zwei Tage vor Start in Druck.« Denn im Gegensatz zu anderen ...
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