Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... bekommt, was er verdient: das Wetter und das Programm meinten es bei der Modena Cento Ore mit 104 Teilnehmern aus 14 Nationen ausgesprochen gut; der Himmel war fünf Tage lang »azzuro« und die drei Rennstrecken »grande opera«! Die Kombination von Rennstrecken und Wertungsprüfungen tagsüber und elegantem Galadinner am Abend macht die Modena Cento Ore zu einem Motorsporterlebnis der ganz besonderen Art, selbst im Vergleich mit legendären Events wie der Mille Miglia und der Tour Auto in Frankreich. Die Rennstrecken Misano, Imola und Mugello sind für die Teilnehmer der Competition Class ein ganz besonderes Highlight. Erstmalig wurde in Imola ein Nachtrennen gefahren. In der Regularity Class mussten die Teilnehmer eine Rundenzeit wählen und diese möglichst exakt treffen. Die Modena Cento Ore ist keine Spazierfahrt, 22 Fahrzeuge waren den Belastungen nicht gewachsen. Insbesondere auf den Rennstrecken wurde unnachgiebig um Positionen gekämpft, sodass die Führung in den einzelnen Klassen immer wieder wechselte. Nach fast 1000 Kilometern, 3 Rennstrecken und 11 Wertungsprüfungen für die Competition Class (12 Wertungsprüfungen für die Regularity Class) siegten Glenn Janssens und Tom De Geetere auf einem 1981er Porsche 911 SC. In der Regularity Class belegten Earnst Schroeder und Philipp Rüppell auf einem 1961er Porsche 356 B den ersten Platz. ...
Kommentare