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... aus. Ach ja, und er installierte erstmals Zwillingsräder am Heck. Nach einigen Verbesserungen am Motor konnte Lloyd- Jones seine Rennzeiten im Special deutlich verbessern – doch er verkaufte ihn 1950, um sich einem neuen Projekt zuzuwenden. Fortan nutzte der britische Rennfahrer Arthur Owen den jetzt wieder Skinner Special genannten Wagen Anfang bis Mitte der 1950er-Jahre für Bergwertungen und Sandrennen auf der Insel Jersey, bevor er zur metaphorischen Abwärtsfahrt ansetzte, die so typisch für viele alternde Rennwagen ist. Der Hudson-Motor verendete und wurde zuerst durch einen Jaguar-XK-Motor, dann durch einen Cadillac-V8 ersetzt. Im Jahr 1970 schließlich erwarb Michael Browne den inzwischen motorlosen Skinner Special und initiierte eine sechs Jahre dauernde Restaurierung, deren makelloses Resultat auf diesen Seiten zu sehen ist. Die Restaurierung umfasste einen weiteren Fahrgestelltausch – macht also vier verschiedene Chassis, wenn man das ursprüngliche »3x100«-Minor-Chassis mitzählt – und außerdem einen Ersatzmotor von Hudson samt Getriebe und eine neue Karosserie. Die Rohkarosse, die zurzeit im Burlen-Lager an der Wand hängt, ist die Ted-Lloyd-Version, von der Browne eine fast identische Replika anfertigen ließ. Man beachte das dreieckige Emblem auf der Nase – das von der Lloyd-Jones-Karosserie stammt – und die Kühlschlitze auf beiden ...
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