Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... / Im Rückspiegel DOCH RECHT BALD, und spätestens seit Dr. Udo Brinkmann aus der Schwarzwaldklinik mit seinem schneeweißen Cabrio die Damenwelt im Glottertal und die Fernsehrepublik in Aufruhr versetzte, kam der Erfolg. Auch die Traditionalisten stellten fest, dass der Golf ein überaus angenehmes, sicheres und dabei bezahlbares Frischluft-Auto war. Alleine vom Golf I Cabrio wurden bis zum Produktionsende im August 1993 389.000 Exemplare hergestellt. Dass der Frischluft-Golf wegen seines Überrollbügels anfangs den Schmähnamen »Erdbeerkörbchen« verpasst bekam, konnte seinen Siegeszug nicht bremsen. »Sonne, Mond und Cabrio« So lautet der Werbeslogan, als Volkswagen 1979 die offene Variante des Golf I präsentiert. Die Gemeinschaftsentwicklung von Volkswagen und Karmann wird ab 14. Februar 1979 in Osnabrück gefertigt. Besonders charakteristisch für das Golf I Cabriolet ist neben dem aufliegenden Verdeck der feststehende Bügel über der B-Säule. Diese auffällige Konstruktion ist eine Reaktion auf 40 Jahre Erdbeerkörbchen Was haben wir gejammert, als Anfang 1979 der offene Golf als Nachfolger des geliebten Käfer Cabrios präsentiert wurde. Die eckige Form. Der hässliche Überrollbügel. Das sei doch gar kein richtiges Cabrio mehr. Und dann noch Frontantrieb! Das ginge doch gar nicht!! Text Jörn-M. Müller-Neuhaus // Fotos Volkswagen AG Golf Open Die bei Karmann in ...
Kommentare