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... auch widrigsten Streckenbedingungen standhielt. Die »Carrera Panamericana« in Mexico wurde zur Quelle seiner Ideen: »Zum ersten Mal hörte ich von der Carrera aus dem Mund von Pedro Rodriguez beim 12-Stunden- Rennen von Sebring, bei dem ich offizieller Zeitnehmer war. Er und sein Bruder Ricardo gehörten zu den schnellsten, gewieftesten und mutigsten Langstreckenfahrern aller Zeiten. Ihre Gespräche über die Carrera – jenes Rennen, das der langjährige TAG Heuer-Fan Juan-Manuel Fangio 1953 gewonnen hatte – brachten mich auf eine Idee. Allein der Klang des Namens wirkte elegant und dynamisch, war voller Emotionen.« Der erste Carrera Chronograph kam in Gestalt der schwarzweißen »Panda«-Edition mit Tachymeter auf den Markt. Die Uhr, die bei allen europäischen und amerikanischen Top-Rennfahrern in kürzester Zeit zum Pflicht-Accessoire avancierte, zählt heute zu den begehrtesten Sammlerstücken im Segment. 1969 folgte das patentierte Carrera Chronomatic Calibre 11, der weltweit erste Automatik-Chronograph, der die Entwicklung des Uhren-Designs nachhaltig beeinflussen sollte. Der Name ist eine Kombination aus den Wörtern »Chronograph« und »Automatic«, die Technik zählt zu den besten Errungenschaften in der Geschichte der Schweizer Uhrmacherkunst: Ausgestattet mit einem 12-Stundenund 30-Minuten-Zähler sowie dem berühmten, von Edouard Heuer im Jahr 1887 ...
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