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... UND RECHTS Ein waschechter GT – nicht nur, wie ihn Maserati definierte: das Cockpit hell und klar für lange Strecken. Im selben Jahr lanciert: der Mistral und das Rennboot von San Marco – beide mit demselben Sechszylinder-Motor, der Fangios 250F Grand-Prix-Boliden angetrieben hat zylinderreihenmotors war insbesondere er verantwortlich. Mit der auf 2,5 Liter aufgebohrten Version wurde Juan Manuel Fangio im 250 F-Einsitzer 1957 Weltmeister der Formel 1. Des Weiteren landete Alfieri 1955 einen Coup mit dem wunderschönen 350S mit den beiden oben liegenden Nockenwellen, der später als Vorlage für den Tipo 101 und dessen Varianten diente. Außerdem schuf er den Motor für den 450S, der eine Zeitlang alle Serienwagen von Maserati antreiben sollte – vom Ghibli über den Indy und den Bora bis hin zum Khamsin. Doch das war nicht alles: Giulio Alfieri war auch der Vater des ‚Birdcage‘, und mit dem 3500 GTI führte er schon 1961 die Benzineinspritzung bei Serienwagen ein. Mit seiner ausgeprägten Leidenschaft wie auch Diskretion war er ein echter Petrolhead, für den die Entwicklung von Hochleistungsmotoren für den Rennsport nur sinnvoll war, wenn auch die Serienmodelle davon profitierten. Die Wechselbeziehung zwischen Rennstrecke und Straße lag Alfieri sehr am Herzen. Daher hegte er eine große Leidenschaft für den echten Granturismo. Zu seiner Familie und seinen ...
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