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... A110 plädierte. Bei unserer Suche stießen wir 2006 auf ein werksseitig präpariertes Gruppe-4-Rallyeauto, das uns sofort gefangen nahm. So sehr, dass wir uns nichts dabei dachten, 2008 von New Jersey nach Paris zu fliegen, um auf der Rétromobile Scheibenwischer und andere Teile zu erstehen. Als wir da waren, besuchten wir auch das Atelier Renault auf den Champs-Élysées, wo gerade einige von Rédélés Kreationen ausgestellt waren. Wir bestaunten die verschiedenen Le-Mans-Prototypen und glaubten, sie seien nationale Kulturgüter und daher nicht verkäuflich – schon gar nicht an einen Amerikaner. Irgendwann im Jahr 2016 sprachen Kim und ich wieder über diese Autos und an jenem Abend setzte ich mich an den Computer und entdeckte Fahrgestell 1711. Ich konnte meinen Augen kaum glauben: Es sollte bei einer Auktion in Paris zwei Wochen später versteigert werden. Nichts wie hin! Der M64 stand in einer grell beleuchteten Tiefgarage im Auktionsgebäude, in all seiner Pracht und Präsenz und in einem erstaunlich guten Zustand. Zwar war er kurz zuvor lackiert und für den Verkauf aufgehübscht worden, aber das meiste an ihm war zweifelsohne original. Die Plexiglas-Motorhaube war beim Transport beschädigt worden, aber uns war klar, dass man sie nachbauen konnte. Natürlich gab es Arbeit an dem Auto, aber nichts, was ein Enthusiast mit Erfahrung in der Formel Junior und mit ...
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