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... ESCORT RALLYE Escort-Service Oben: 1971 bei Ford Motorsport im englischen Boreham: Mechaniker pflanzen einen Twin Cam- Motor samt Getriebe in den Escort Mk1 von Roger Clark für die Safari Rallye. Mitte: Service in den Seealpen für den Escort von Mäkkinen/Liddon, Rallye Monte Carlo 1972. Unten: Tulpen Rallye 1968 – das Cockpit gehört einem von drei Escort für Clark, Ove Andersson und Gilbert Staepelaere, mit denen Ford bei diesem EM-Lauf antrat. Im Ziel siegte Clark vor Andersson. E s war die Zeit, in der aus biederen Familienlimousinen wie dem Fiat 131, dem Opel Ascona oder eben dem Ford Escort noch potenzielle Rallye-WM-Sieger entstanden. Die im englischen Boreham ab 1968 vorbereiteten Ford siegten mit simplem Frontmotor/Heckantrieb-Konzept fast rund um den Globus – im schwedischen Schnee ebenso wie in den Wäldern Finnlands, den Wüsten Marokkos und den Steppen Kenias. Beim Heimspiel, der RAC in England, blieben sie sogar acht Jahre in Folge unbesiegt. Bekannt wurde der Ford – zunächst als Mk 1 mit »Hundeknochen-Grill« – durch den Sieg bei der World Cup Rallye von 1970, die über 25.750 km von London nach Mexiko City führte. Schon 1972 folgten erste Erfolge bei der Safari und der RAC. Nach Wechsel auf den neuen Mk 2 nahm Ford ab 1976 den WM-Titel ins Visier. Der dann 1979 gleich als Double (Sieg in der Markenund Fahrerwertung) gelang. ...
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