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... beäugt. Nicht nur von der nahen und fernen Verwandtschaft oder neuen Kollegen auf der Rennstrecke, sogar von manch einem Leser dieser Kolumne. Frau am Steuer – phoa – die ist teuer, die hat Feuer, welch ein Ungeheuer. (Hol sie doch der Geier ...) Aber auch wenn bei Ihnen, lieber Leser, (sehr wahrscheinlich sind Sie ein Mann, zumindest habe ich noch nie von einer Frau eine Reaktion auf meine Kolumnen erhalten) unsere gemeinsame Motorpassion eher toleriert wird, gibt es garantiert auch in Ihrem Leben Kommentare wie diese: »Müssen wir echt wieder in der alten Gurke fahren? Unsicher, unbequem, ungeheizt, ohne Navi, mühsam!«, oder: »Müssen all diese Karren, Motorrä- der, Kisten, Reifen, Öldosen und das Mechano-Gerümpel den kompletten Garagenplatz einnehmen?« »Wie? Schon wieder ein Autostammtisch?« Sehr gerne höre ich auch: »Kannst Du heute bei der Einladung EIN- MAL auch über etwas anderes sprechen als über Autos??« Meistens sieht diese Einladung dann so aus: ein Abend bei den Nachbarn, Kollegen, Bekannten mit fabelhaften Kindern, tadellosen Manieren, lautstark getroffenen prophetischen Vor aus sagen der wirtschaftlichen, politischen oder soziorelevanten Zukunft. Gähn. (Sofort träumt Man/Frau sich weg in die Garage, auf die Strecke.) »Musst Du jeden Sonntag unter Deiner Karre hängen? Deine Klamotten riechen SCHON wieder so schrecklich nach Öl.«, »Schon ...
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