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... wen ist das Porsche Archiv da? Wer kann Sie ansprechen? Hauptsächlich Journalisten. Das ist für Privatleute manchmal schwer zu verstehen, aber wir haben leider nicht die Kapazität, jede einzelne Privat-Anfrage zu beantworten. Das schaffen wir zeitlich einfach nicht. Wir bekommen über 4.000 Anfragen pro Jahr. Das ist mit einem Team von 6-7 Personen, einem Praktikanten und einem Werkstudenten nicht zu handeln. Wir haben einen Kollegen, der nur für das Thema Film zuständig ist. Zwei, die sich nur um das Thema Bild kümmern, eine Kollegin, die für Buchprojekte und Texte zuständig ist. Wenn man dann weiß, wie viele Bücher über Porsche geschrieben werden – es gibt glaube ich keine Marke, über die so viele Bücher geschrieben werden, wie über Porsche – da müssen wir permanent entscheiden, welche davon wir mit welcher Intensität unterstützen können. Das Thema Authentifizierung einzelner Fahrzeuge gehört auch zu den Aufgaben des Archivs? Diese Art Anfragen bekommen wir natürlich sehr häufig. Bei Serienfahrzeugen werden diese aber über die jeweiligen Landesgesellschaften bearbeitet. Dort kann man ein Auslieferungszertifikat anfordern. Das geht natürlich zurück auf Material des Archivs. Beim Thema Motorsport sieht das ein bisschen anders aus. Das hat sich deutlich gewandelt. Die recherchierte Geschichte eines Rennfahrzeugs bestimmt ja maßgeblich auch ...
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