Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... SCHWILLT AN. ERST HEBT SICH DAS HINTERRAD VOM BODEN, DANN ZIEHT DIE NASE HOCH, WIR STEIGEN« Im Uhrzeigersinn von unten links Waddington genießt den Blick vom Sessel; die DC-3 ist bis heute eine elegante (alte) Lady; die Bixby Creek Brücke von oben. Baujahr 1926 Rundflüge über die San Francisco Bay und die kalifornische Küste anbietet. Zweiter Mann oder besser gesagt Frau an Bord ist Robin Tatman, die im Alltagsgeschäft Jumbo Jets von Delta Air Lines in Atlanta startet und landet. Und die heute am Steuerruder sitzt. Wir lümmeln uns in die gemütlichen Sitze, schnallen uns an, während das dumpfsonore Hämmern der großen Sternmotoren, die nun die Propeller zum Rotieren bringen, die Kabine erfüllt. Die Douglas DC-3 steht auf ihrem Hinterrad, rollt daher mit stark erhobener Nase die parallel zum Salinas Highway führende Taxiway bis zum östlichen Ende des Airports hinunter. Dann Drehung in Startrichtung, Schub geben, der Lärm schwillt stark an und los geht’s. Erst hebt sich das Hinterrad von Boden, dann zieht die Nase nach oben und wir steigen in den blauen Himmel. Okay, es ist recht laut, doch auf aufregende Weise. Schließlich steigt man ja auch nicht in eine Limousine aus den 30er-Jahren und erwartet absolute Stille. Man riecht die Historie der Kabineneinrichtung, vermischt mit dem Aroma des Flugbenzins. Das hier ist ein Erlebnis für alle Sinne. An ...
Kommentare