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... er lässt sich herrlich unkompliziert fahren. Der Dino zieht sauber los; ein Abwürgen ist dank der elektronischen Steuerung kaum möglich. Überraschend gut ist auch der Fahrkomfort. Schläge und Stöße sind kaum spürbar, und dank der Koni-Federbeine und des nicht zu niedrigen Querschnitts der Reifen kommt das Auto straff und gut abgestimmt daher. Aber kaum hat man einen Gang runtergeschaltet und das Gaspedal durchgedrückt, wird der V8 zur Furie. Mit wenig mehr als 1000 Kilogramm und 400 PS bei einem Drehmoment von 313 Nm ist dieser Ferrari ebenso geschmeidig wie drehfreudig, der prächtige Motor kann das Drehzahllimit von 8500 Umdrehungen kaum erwarten. Die servounterstützte Zahnstangenlenkung ist so fein, dass man sie kaum spürt, und die Bremsen sind für dieses Leichtgewicht fast schon zu bissig. Dieser Dino ist um einiges ausgefeilter und um Welten besser gebaut als das Original. Um sein Temperament zu demonstrieren, schlägt O’Rourke vor, die Drehzahl im obersten Gang auf 1000 Umdrehungen absinken zu lassen und dann Gas zu geben. Und in der Tat spricht der Motor ohne Verzögerung an, kein Ruckeln, kein Antriebsspiel. Ein unglaublich schneller Sportwagen, der nicht nur dem unbarmherzigen Verkehr in Los Angeles gewachsen ist, sondern mit einer deutlich verbesserten Klimaanlage auch die Fahrgastzelle zu einem angenehm kühlen Ort macht. Er ist nach wie ...
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