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... was seine Spritzigkeit und Drehfreude erklären dürfte, während das Mazda- Getriebe mit der für japanische Autos typischen Leichtgängigkeit daherkommt. In der Hauptsache liegt es jedoch daran, dass die Lenkung – das relativ kompakte Holzlenkrad steuert eine Zahnstange – so leicht und direkt ist.. Angesichts all dieser Modernität beruhigt es, dass der seitliche Auspuff (ein weiteres 80th-Merkmal) bei niedriger Drehzahl eine angenehm schroffe Tenornote ausstößt, auch wenn ihr Charakter sich bei höherem Speed verändert. Sie ist immer noch hörbar, aber ihre Schwingungen sind für unseren Geschmack etwas zu freundlich. Flotter Urahn Dass sich der Innenraum des 80th geräumiger anfühlt als der des 1966er-Modells, verwundert nicht, wohl aber die Tatsache, dass auch das Vorkriegs-Cockpit großzügiger erscheint. Okay, vielleicht ist der Rauminhalt nicht wirklich größer, aber die Stirnwand ist höher als in den späteren Wagen und das Lenkrad wird deshalb nicht auf die Oberschenkel gedrückt. Man fühlt sich umhüllt und geborgen, und der Eindruck von Geschwindigkeit verstärkt sich, weil man weiter unten im Cockpit kauert und – Verzeihung für den Vergleich – wie ein Kampfpilot aus dem Ersten Weltkrieg an der Motorhaube entlangpeilt. Der Vorkriegs-Morgan hat nur etwas mehr als die Hälfte der Leistung seines Nachfolgers von 1966, aber interessanterweise gibt er in ...
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