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... schon eine erste Duftmarke innerhalb der Autoszene gesetzt. Nun setzt er auf Expansion, will neue Kunden und Märkte, vor allem die USA, erobern. Durch seinen Landsmann Jo Siffert, dem in Fribourg an der Grenze von der deutschen in die französische Schweiz geborenen Rennfahrer, kommt er in Kontakt zur internationalen Motorsportszene. Damals ähnelten die Overalls der Rennfahrer noch keinen Litfaßsäulen, maximal zierten sie Aufnäher von Reifenoder Schmierstofflieferanten. Für 25.000 Schweizer Franken näht Siffert, als sauschneller, aber auch geschäftstüchtiger Fahrer bekannt, das Heuer Logo neben einen Gulfund Marlboro-Sticker an seinen Arbeitsanzug. Auch an seinen Rennwagen prangt das Logo. Als Markenbotschafter erhält er fortan Heuer-Uhren zum Großhandelspreis und betreibt im Fahrerlager einen schwunghaften Handel mit Kollegen, Mechanikern und Funktionären. Der Kontakt zum Film »Le Mans« kommt laut Jack Heuer dann über einen Film-Requisiteur namens Don Nunley zustande. Heuer hat ihn kennengelernt, als er in den USA eine Niederlassung aufbaute. Über den in Hollywood gut vernetzten Nunley kommen Heuer-Uhren an die Handgelenke von Filmstars wie Jack Lemmon, Burt Reynolds, Charlton Heston oder Bo Derek. Und dann 1970 ein Anruf von Nunley: »Jack, ich brauche jede Menge Uhren, Chronographen und Zeitnahme-Equipment für unseren ...
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