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... Sie den Motor – zunächst ohne zu starten – durchdrehen. Dann erst erfolgt das Anlassen mit Zündung und im Leerlauf. Während Ihr Helfer im Fahrzeug sitzt und auf Ihr Zeichen hin startet, können Sie nun alle Aggregate im Motorraum und die Flüssigkeitsstände prüfen. Wenn der Motor laut hustet, aber nicht sofort startet, ist dies kein Grund zur Sorge. Nach zwei, drei Startversuchen sollte er dennoch anspringen. Wichtig für die erste Ausfahrt: Fahren Sie Ihren Oldtimer bei niedrigen bis mittleren Drehzahlen warm. Bremsen Sie mal sanfter, mal stärker und lassen Sie das Fahrzeug während der Fahrt auch einmal mit getretener Kupplung rollen. So können Sie leichter feststellen, ob eine der Bremsen schleift. Achten Sie auf Geräusche und stoppen Sie für kurze Checks. Mit all diesen Maßnahmen können Sie die Gefahr reduzieren, dass Ihr Fahrvergnügen ein jähes Ende nimmt. Ausfahrtszeit ist Schadenzeit! Was kann passieren? Es gibt aber auch unglückliche Umstände oder böse Überraschungen, die sich kaum oder gar nicht verhindern lassen. So hatten nach einer aktuellen Hiscox- Umfrage im letzten Jahr beispielsweise mehr als ein Fünftel der Oldtimer-Besitzer einen Schaden aufgrund eines Unfalls oder Steinschlags. Diese Schadensfälle liegen somit in der Häufigkeit ganz weit vorn, zahlenmäßig nur übertroffen von Pannen durch Verschleiß. Mit einem Blick zurück ...
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