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... bis heute. Zwischen 1967 und 1977 wurden im Werk in Dieppe laut der Produktionsstatistik 7.489 A110 montiert – im Zuge der technischen Evolution der Renault-Aggregate in der Hubraumspanne von 1.300 bis 1.600 Kubikzentimeter (die 1,8 Liter-Varianten waren reine Wettbewerbsfahrzeuge). Als bis heute alltagstauglichste Variante kristallisierten sich die 1300 VC und die 1600 SX heraus. Erstere wurde mit 2.890 Stück das am meistgebaute Modell der A110-Familie. Insofern haben Interessenten auf der Suche nach einem brauchbaren Exemplar die größte Chance, auf eine solche Version zu stoßen. Generell gilt allerdings: Wer sich auf das »Abenteuer A110« einlässt und bereit ist, in eine Vollrestaurierung (denn darauf läuft es in der Regel hinaus) zu investieren, sollte nach der günstigsten Alternative eines Modells Ausschau halten. Wobei »günstig« ein relativer Begriff ist: Das anvisierte Exemplar darf nicht allzu verbastelt (Stichwort: »Verbreiterungen«) und idealerweise sollten alle serienmäßigen Chromsowie Anbauteile komplett vorhanden sein. Die Preise beginnen bei zirka 20.000 Euro für zerlegte bzw. sehr schlechte Exemplare. Wobei man sich als potenzieller Käufer schlau machen sollte, inwieweit ein »Ersatzteilpaket« – beispielsweise ein zweiter Motor oder ein Satz Gotti-Felgen – dazu geschnürt ist. Die Vollrestaurierung einer A110 – wie wir sie in ...
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