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... Mai 1963 als Zeitzeuge erlebte, war das Debüt des wohl außergewöhnlichsten Tourenwagens, der bis dahin auf englischem Boden angetreten war. Auch wenn drei Galaxie im Frühjahr jenes Jahres ihren Weg Richtung England angetreten hatten, so war in diesem Rennen nur einer am Start, weiß mit drei roten Streifen – einem breiten und zwei schmalen. Eingesetzt von John Willment Racing und gesteuert vom Meister der Saison 1958, Jack Sears, sollte der mächtige Ford die Kategorie zwei Jahre lang dominieren. Wie mir Sears 2005 eröffnete, wäre es dazu aber fast nicht gekommen. »Ich fuhr für das Team von Tommy Sopwith«, erinnerte er sich, »doch hatte er sich dazu entschieden aufzuhören. Als mich dann Jeff Uren [Leiter des neu gegründeten Willment-Teams] anrief, und mich nach meinen Plänen fragte, war ich natürlich interessiert. Einziges Problem: Sie wollten eine Entscheidung binnen 24 Stunden – lange bevor ich das Auto überhaupt testen konnte.« Das Auto war ein 1963er R-Code Ford Galaxie 500 aus der Hexenküche von Holman & Moody aus den USA. In Amerika war Ford unter seinem neuen ‚Total Performance‘-Motto aus der Rennsport-Muffelecke herausgekommen und gierte nun regelrecht nach Einsatzfeldern im weltweiten Motorsport. So zu erklären war auch die Verbindung zum englischen Ford-Haupthändler Willment in Twik kenham, der bereits über einen soliden ...
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