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... Talent entdeckt hat. Jean-Philippe ist bei seiner Tante aufgewachsen, die mit dem US-amerikanischen Tänzer Lee Hallyday verheiratet ist, und dessen Name er spä- ter übernimmt. Wahrscheinlich ist auch er es gewesen, der dem jungen Franzosen das amerikanische Lebensgefühl so nah gebracht hat, dass sich Jean-Philippe Smets ganze Laufbahn daran orientiert. Wie sein Idol Elvis Presley leistet auch er seinen Wehrdienst in Deutschland ab und nimmt dort einige seiner erfolgreichsten Rock-’n’-Roll-Platten auf. Ebenso wie Elvis schwärmt er von Cadillacs. Hallyday fährt einige dieser großen Amerikaner, u. a. einen Cadillac 62 Series Convertible. Den jedoch gibt er später in eine Auktion, um das Charity-Projekt »La Bonne Etoile« seiner fünften Frau Laetitia zu unterstützen. Starke Motoren und sportliches Design imponieren dem Franzosen. Seine Errungenschaften stammen zunächst aus italienischer Feder. Er kauft einen Ferrari 250 GT California, danach einen 275 GTB mit einem V12- und 3,3 Liter-Motor und ist fasziniert von deren Beschleunigung und Schönheit. Ferrari ist für Hallyday sein ganzes Leben lang das Symbol des gro- ßen Fahrsports, ein Mythos. 1965 erwirbt er den zweiten je gebauten Iso Grifo, der mit einem amerikanischen V8-Motor ausgestattet ist. Einen Lamborghini Miura, das 13. gebaute Exemplar, lässt er sich als nächsten Traumwagen ...
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