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... 15. WinterRAID brachte viele Neuerungen. So war der erste Tag ganz dem neuen Prolog gewidmet: Die Fahrer wurden über den Malojaund Julierpass, auf dem heftiges Schneetreiben herrschte, geschickt, fuhren Sonderprü- fungen in St. Moritz Bad und – erstmals – vier Mal durch die Hauptstrasse des Ortes, die eigentlich Fussgängerzone ist. Am Donnerstag ging es über die exklusiv dem RAID vorbehaltene Schneeund Eispiste von Montebello, im Schneesturm über den Berninapass, dann bei schönstem Wetter und an hohen Schneemauern vorbei nach Cortina d'Ampezzo. Am Freitag warteten zahlreiche Pässe, insgesamt waren es 27, zum Teil sehr enge aus der Zeit des Ersten Weltkriegs. Die Rückkehr nach St. Moritz brachte erneut starke Schneefälle, eisige Verwehungen und Strassen, die kaum gespurt waren, so heftig blies der Wind. Die mit Spikes bestückten Autos hatten die richtige Wahl getroffen. Gross war der Aufmarsch in der Via Maistra, als die Teilnehmer nach 1600 knüppelharten Kilometern gezeichnet ins Ziel fuhren. Die ältesten Wagen waren ein Lagonda Le Mans und ein Alvis Sport, beide von 1934 und vom Start bis zum Ziel offen gefahren. Überlegener Sieger: Team Philipp Buhofer und Peter Lustenberger im Austin-Healey 3000 Mk II von 1960 vor Philipp Buser/Patrick Fichtner (VW-Porsche 914) und Reto Schmid/Gianluca Joerin (Volvo Amazon 123 GT). 15. WINTER RAID Über ...
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