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... auch eine spezielle Kurbelei in den alten Rennwagen, die ohne Lenkhilfe auskommen müssen. Oben entschädigte dann der großartige Ausblick auf das Großglockner-Massiv. Dazu kam das einmalige Erlebnis, gleich zwei Silberpfeile der Auto Union live erleben zu können. Und auch wenn die Strecke von der Mautstation Ferleiten bis zum Fuscher Törl heute asphaltiert ist, kriegt man am Steuer seines Oldtimers mit Blick auf die steil abfallenden Berghänge ein wenig Respekt vor der Leistung der Vorkriegspiloten, die damals auf Zeit hochrasten. Und dabei von Zehntausenden Zuschauern an den Berghängen angefeuert wurden. So viele Zaungäste waren heuer nicht zu verzeichnen, auch wenn sich in den verschneiten Kehren, an der Raststation Fuscher Törl und und auf der Edelweiß-Spitze viele Ausflügler für den spontan erschienenen Tross historischer Motorsportler interessierten. Großes Kino für alle, die solche Fahrzeuge nicht nur im Museum oder als Präsentationsmodelle auf Messen sehen, sondern den Anblick und den unvergleichlichen Sound auch einmal live erleben wollen. Zwar lässt sich mit zwei Läufen über jeweils knapp 13 Kilometer sportlich nicht wirklich ein Wochenende ausfüllen. Doch mit der Anfahrt über Zell am See – wo einst die Preisverleihung nach dem Rennen vorgenommen wurde – und einem Ausflug in die nähere Umgebung ist das exklusive Regularity- Revival ...
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