Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... FERRARI 312 T2 (VORN) Die Mitte der 1970er-Jahre erfolgreich von Niki Lauda und Clay Regazzoni pilotierten 312 T-Modelle nach Designs von Mauro Forghieri folgten auf den fahrwerkstechnisch nicht unkritischen 312 B3. »T« stand für »transversale« und bezog sich auf das quer vor der Hinterachse installierte und mit dem »flachen« 180-Grad-Zwölfzylinder verblockte Getriebe. Der T2 kam ohne die ab 1976 vom Reglement untersagte große Luftsammelbox des 312T, und es war auch ein T2, in dem Lauda 1976 seinen schrecklichen Nürburgring-Unfall erlitt. 2006 FERRARI 248 F1 Ist der 312 T2 »Laudas Auto«, so ist dieser Formel 1 das von Michael Schumacher. Es war ein 248 F1, mit dem »Schumi« 2006 den GP von Italien gewann – und dann seinen (ersten) Rücktritt vom Motorsport verkündete. Entgegen früherer Ferrari- Konventionen verweist die Bezeichnung 248 auf einen 2,4-Liter-V8 – 2006 kraft Reglement als Ersatz für die V10 vorgeschrieben. Konstrukteure des als Evolution des Vorgängers F2005 geltenden 248 F1 waren Aldo Costa und Rory Byrne. 2014 FERRARI LAFERRARI Ferraris erster Hybridund damit stärkster Seriensportwagen entwickelt dank des Energierückgewinnungssystems KERS kurzzeitig eine Systemleistung von 963 PS. Sein Kohlefaserchassis drückt das Gewicht auf 1299 Kilo, die Beschleunigung von 0 auf 100 km/h erfolgt in weniger als drei Sekunden; die Topspeed liegt bei ...
Kommentare