Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... Der Roadster ist deutlich puristischer als Coupé und Cabriolet und hat im Übrigen eine andere Innenausstattung mit leicht schräg stehendem und geledertem statt hölzernem Armaturenbrett. Bei ihm verschwindet alles Stoffliche gefällig hinter den Sitzen, es bleibt unverfälscht die geniale Silhouette, wie sie Lyons damals in wenigen Wochen auf das verkürzte Fahrwerk der neuen Limousine Mk VII gezaubert hatte. Bei dem er wiederum den Motor des XK 120 adaptierte. Design, Chassis, Fahrwerk und Motor des XK 140 wurden vom XK 120 weitgehend übernommen. Allerdings bot Jaguar mit der S-Version erstmals eine Sportvariante des Motors mit dem Zylinderkopf des C-Type an. Die stärkere Version gab es nur in Verbindung mit der Ausstattung »Special Equipment«, das Viergang- Getriebe auf Wunsch mit Overdrive. Innerhalb von drei Jahren wurden für die damalige Zeit beachtliche 3354 Roadster, 2797 Coupés und 2740 Cabriolets verkauft. Der XK 120 war für größer gewachsene Menschen in der Sitzposition etwas beengt. Folglich wurde im XK 140 der Motor um 75 Millimeter nach vorn verschoben, und plötzlich passte es auch für Cowboys mit längeren Beinen. Was in Millimetern bescheiden klingt, bedeutete in der Praxis einen erheblichen Zugewinn an Fuß- und Stauraum. Der XK 150 hat in puncto Komfort schlussendlich zwar noch mehr zu bieten und rückt mit seinen ...
Kommentare