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... Pokalen bei Bergrennen ganz zu schweigen? Erst 1982 fuhr er sein letztes von rund 350 Rennen. Und seine dritte Leidenschaft? Er beschreibt seit vielen Jahren in äußerst lesenswerten Büchern die Geschichte seiner Heimatstadt Braunschweig. Bücher, zu denen sich auch Bände über das historische Prinzenpark-Rennen in Hamburg, Bugatti, Hans- Joachim Stuck und ein bemerkenswerter Band über Ferdinand Piëch und seine Porsche-Rennwagen gesellt haben. Klar, dass man sich als Rennfahrer stets darum bemüht, mit dem besten Material anzutreten – schließlich möchte man nur ungerne hinterherfahren. Und so fuhr Eckhard Schimpf im Laufe seiner langen Rennfahrerkarriere einige sehr beeindruckende Fahrzeuge. Das erste war ein Porsche 914/6, den er bei dem Autohaus Max Moritz in Reutlingen für 38.000 DM erstand. Ein Wagen, der 1971 unter anderem Klassensieger beim 1000 Kilometer-Rennen von Spa geworden war und als der schnellste 2-Liter-GT jener Saison galt. Schimpf fuhr den Wagen sehr erfolgreich 1972 und 1973, um ihn dann gegen einen neuen 911 Carrera 3.0 RSR auszuwechseln. Auch dieser Wagen wurde bei Max Moritz betreut und hatte sich – wie so viele Fahrzeuge der damaligen Zeit – den diversen Reglements anzupassen: Die Kotflügelverbreiterungen wurden immer breiter, die Frontpartie immer flacher und der Heckflügel immer größer. Danach folgte ein BMW 320 Gruppe 5, einer ...
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