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... heute sicher und verlässlich. Die einzige Beschränkung ist die noch fehlende Infrastruktur.« Filippini setzt für seinen Nachhaltigkeitsentwurf auf ein Fahrgestell des Schweizer Unternehmens GreenGT samt Motor und Getriebe. GreenGT wurde vor ein paar Jahren von Formel-1-Ingenieuren gegründet und präsentierte bereits 2008 seinen ersten von einer Wasserstoffbrennstoffzelle angetriebenen Rennwagen. »Nachdem wir das Fahrgestell erhalten hatten, mussten wir einen Platz im Fahrzeug finden, an dem wir die Brennstoffzellen und Wasserstofftanks unterbringen konnten. Wir wussten, dass wir drei Tanks benö- tigen würden und dass es am besten wäre, diese aufzuteilen – zwei an den Seiten und ein kleiner in der Mitte hinterm Cockpit.« »Als mir mein Team ein Konzept basierend auf zwei sich überschneidenden Dreiecken vorstellte, wusste ich, dass das unser Durchbruch ist«, sagt Filippini. »Alles andere passte fabelhaft in das Konzept: Die Tanks wurden zu optischen Schwerpunkten und bereicherten den unteren Teil des Wagens. Sie sind so stabil konstruiert, dass sie dem fünffachen Druck eines modernen Formel-1-Cockpit-Crashtests standhalten. Wir glauben daran, dass die Aerodynamik weiterhin eine wichtige Rolle in der Fahrzeugtechnik spielen wird; man wird aber vermehrt darauf achten, diese Eigenschaften optimal in ein Designkonzept zu integrieren, um ...
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