Wichtig: Der Text wurde automatisch aus dem PDF extrahiert, weshalb Schreibfehler durchaus vorkommen können.
... wir bei beiden Modellen direkt praktisch um gesetzt.« »Als ich den Auftrag erhielt, einen Wagen für die 2016er Messe in Genf zu kreieren, war das erklärte Ziel, unsere Vision zur Zukunft des Sportwagens mit der Autowelt zu teilen. Es läge mir völlig fern, den Sigma-Entwurf auf irgendeine Art aktualisieren, oder gar, ihn eins zu eins in die Gegenwart überführen zu wollen. Die strukturellen Ähnlichkeiten fielen mir deswegen eher nebenbei im Prozess zur Konzeption des H2S auf. Wir hatten jede Freiheit, unsere Ideen umzusetzen – genau wie 1968 Paolo Martin. Viele Details seines Entwurfs korrespondieren mit den Details unseres Entwurfs. Uns wurde klar, dass wir die beiden Modelle gleich nebeneinander aufstellen könnten. Von diesem Einfall war es dann nicht mehr weit zu unserem Farbenspiel mit den auffälligen Streifen, weil die offensichtlichen konzeptionellen Übereinstimmungen so rein äußerlich viel einfacher zu vermitteln sind.« Mit dem Sigma hatte Paolo Martin die Zukunft der Fahrsicherheit konzeptionell ausgelotet – auf Basis alter Teile, die er sich in der Pininfarina-Werkhalle zusammengeklaubt hatte. Als Versuchsobjekt diente ein Ferrari 312, oder das, was von dem Wagen übrig war: eine Vorderund Hinterradaufhängung mit Rädern, eine Pedal-Struktur, ein Motor, ein Getriebe. »Es gab kein komplettes Fahrgestell, nur diese Teile und die ...
Kommentare