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... des Technischen Direktors und war von 2001 bis 2004 Geschäftsführer. Als er einstieg, war der Guarà gerade im Entstehen, und er hatte den undankbaren Job, eine hoffnungslos unterfinanzierte Abteilung zu leiten. Doch seine Beziehung zu dem missmutigen Alejandro de Tomaso war so gut, dass der alte Mann ihn figlio mio, »meinen Sohn«, nannte. »Bei der Produktion des Guarà hatte ich die Gelegenheit, mit Scalabroni zusammenzuarbeiten. Er war der Vater des Guarà und ein toller Kollege. Es waren harte Zeiten, die Geldknappheit wirkte sich überall aus. Manchmal bekam ich mit, wie Signore Alejandro sein privates Geld in ein Projekt oder eine Neuentwicklung steckte.« »Es ist ein Wunder, dass wir mit den begrenzten Mitteln um die 30 bis 35 Autos pro Jahr bauen konnten. Wegen der geringen Größe des Unternehmens hatten wir Qualitätsprobleme. Wir haben fast alles von Hand gemacht, und weil wir so klein waren, hatten wir keine Handhabe gegenüber Lieferanten. Die haben unseren Bedarf trotzdem immer irgendwie zwischen ihre Produktionen für Maserati und Lamborghini gequetscht.« »Der Chubasco – ein 1990 von Marcello Gandini entworfenes und von De Tomaso für Maserati gebautes Konzeptauto, dessen Unterbau später die Basis für den Rennwagen Maserati Barchetta bildete – war das Speziellste, das wir je gebaut haben. Er war ein Geheimprojekt, und als wir ihn ...
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