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... Auto für mehr als eine Million verkauft haben«, fügt Dawes hinzu. »Es war der E-Type Lightweight bei einer Coys-Auktion.« Eine Fernsehsendung über die sechs Replikas des E-Type Lightweight von Jaguar Heritage vor einiger Zeit löste bei Dawes heftige Gefühle aus. »Als der Typ davon sprach, dass das Leder einen Kratzer hat, den man allerdings kaum sehen konnte, dachte ich bei mir ‚Hey, lass mal deinen Verstand untersuchen‘, denn viele dieser Autos waren einfach schmuddelig – wie die alten Möbel in meinem Haus. Sie sind eben nicht perfekt, und ich würde das auch nicht wollen. Und man muss auch bedenken, dass sie kostengünstig gebaut wurden. Sie wurden produziert, um den E-Type zu bewerben, und das haben sie gut hingekriegt.« Dawes’ Sammlung besteht heute nicht mehr. »Nein, leider«, sagt er, »ich bin irgendwann ausgestiegen. Ich bin jetzt 78, ich fahre nicht mehr nach Schottland oder Le Mans, warum also noch Klassiker haben? Wenn man Autos besitzt, sollte man sie auch benutzen!« Die Entscheidung, sich auch noch von den letzten Stücken seiner Sammlung zu trennen, bedauert Dawes heute. »Ich habe meinen Ferrari Dino und den 275 GTB vor zwei Jahren verkauft, und das bereue ich bitterlich. Ich habe den Zweinockenwellen- Ferrari für hunderttausend Pfund verkauft, heute ist er eine Million wert. Aber ich wollte einfach andere Dinge machen. Das Auto, das ich ...
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